Das sportpsychologische Coaching stärkt Sportlerinnen und Sportler in ihrer gesamten Persönlichkeitsentwicklung. Mentales Training und sportpsychologische Betreuung sind Teile des Coachings mit verschiedenen Ansatzpunkten.
Die Bedeutung des spezifischen mentalen Trainings wird noch zu oft unterschätzt.
Mentale Trainingsformen sind nämlich ein wesentliches Puzzleteil, um das eigene Potential auszuschöpfen, wenn es darauf ankommt.
Das Modell der systematischen sportpsychologischen Intervention umfasst verschiedene Aspekte (in Anlehnung an Beckmann und Elbe, 2011):
- Grundlagentraining – Umgang mit Stress und Leistungsdruck lernen:
– Entspannung und Aktivierung über verschiedene Atem-und Entspannungstechniken
– Selbstregulation in den optimalen Leistungszustand
- Fertigkeitstraining – Erlernen spezifischer mentaler Techniken:
– Zielsetzung und Motivationsanalyse
– Selbstgesprächsregulation,
– Entwicklung des Bewegungsgefühls,
– Selbstwirksamkeitsüberzeugung,
– Aufmerksamkeits- und Vorstellungsregulation
– Emotionsregulation - Krisenintervention – sportpsychologische Beratung:
– Rehabilitation nach Verletzungen,
– Misserfolgsverarbeitung,
– Psychologische Beratung in Krisen (z.B. Konflikte in der Mannschaft) und bei Übergängen (wie Karrierende)